Haselbacher See



Nachdem zwischen 1954 und 1977 ca. 126 Mio. t Rohbraunkohle gefördert und 357 Mio. m³ Abraum bewegt wurden, legte man den Tagebau "Haselbach" 1977 planmäßig still. Nach dem Ende des Tagebaus und dem Wiederanstieg des Grundwassers wurde seit dem 01.09.1993 zusätzlich Sümpfungsasser aus dem MIBRAG-Tagebau Vereinigtes Schleenhain eingeleitet. Die Flutung dauerte bis 2003. Erst nach 2055, wenn das Grundwasser im Bereich des Tagebaus Schleenhain wieder ansteigt, wird der Haselbacher See keine Fremdwasserzufuhr mehr benötigen. Das vollständig geflutete Restloch des Braunkohletagebaus bildet nun einen See von ca. 3,35 km² Wasserfläche. Höhe über Meeresspiegel 151 m ü. NN Fläche: 335 ha Volumen: 23.800.000 m³ Umfang: 8,2 km Maximale Tiefe: 33 m Mittlere Tiefe: 7,1 m 3 Strandabschnitte



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