Das Altenburger Land

Der Landkreis Altenburger Land befindet sich an der östlichen Grenze Thüringens im Herzen Deutschlands. Das Altenburger Land wird charakterisiert durch seine sanft hügelige, landwirtschaftlich geprägte Geografie. Ein Paradies für Familien, Aktivurlauber oder Romantiker. Bekannte Sehenswürdigkeiten, Museen von Weltrang und abwechslungsreiche Freizeitangebote runden den Aufenthalt in der Region ab. Nachfolgend möchten wir Ihnen einen kurzen Überblick über das Altenburger Land geben. Alle Informationen zu den Angeboten innerhalb der Region erhalten Sie auf der Website im Bereich Entdecken.


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Unsere Vision
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​​​​​​​Der Tourismus ist quantitativ und qualitativ mit Herz und Verstand entwickelt. Der Tourismus ist starker Teil der Wirtschaft im Altenburger Land.

Wir wollen für Kultur- und Interessierte der Kulturlandschaft das Erholungsgebiet der Region sein. Wir bieten Naturraum mit Aktivangeboten und Kultur in Tagesausflugsnähe zu den Metropolen.

Wir wollen das Entwicklungsthema Spielekultur für die Ausrichtung des Tourismus im Altenburger Land vorantreiben. Wir bieten Angebote, Produkte und möchten diese noch erweitern.​​​​​​​

Unsere Region
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​​​​​​​Das Altenburger Land ist ...

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Einzigartig und authentisch, aber nicht eingebildet und arrogant.

Inspirierend mit Weitblick, aber nicht gähnende Leere.

Tradtionell und gemütlich, aber nicht unfreundlich und laut.




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Unsere Gäste
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​​​​​​​Persona A – Aktiv und Neugierig

Wer: Paar
Alter: Mitte 50
Aufenthaltsdauer: Wochenende

Persona B – Vertrautheit und Entspannen
Wer: Paar
Alter: ab 65 Jahre
Aufenthaltsdauer: 1 Woche

Persona C – Ausflug mit der Familie
Wer: Familie
Alter: Erwachsene mit schulpflichtigen Kindern
Aufenthaltsdauer: Tagesausflug und länger

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Unsere Märkte

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​​​​​​​Bei der Auswahl der Märkte betrachten wir zwei Typen von Gästen:
Übernachtungsgäste sowie Kurz- und Tagesgäste
 
Wir konzentrieren uns bei der Bewerbung auf folgende Märkte:
Übernachtungsgäste aus Bayern, Berlin/ Brandenburg, Niedersachsen und Sachsen
Kurzreise- und Tagesgäste aus den umliegenden Städten Leipzig, Dresden, Chemnitz, Jena, Zwickau, Erfurt, Gera und dem Umland

Gemeinden und Verwaltungsgemeinschaften

Der Landkreis Altenburger Land unterteilt sich in 5 Städte und 31 Gemeinden und Verwaltungsgemeinschaften.
​​​​​​​Gerne stellen wir Ihnen diese kurz vor:
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​​​​​​​ca. 569 km2 ​​​​​​​Fläche​​​​​​​
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​​​​​​​über 92.000 ​​​​​​Einwohner​​​​​​​  ​​​​​
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​​​​​​​insgesamt 31 Gemeinden​​​​​​​  ​​​​​
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​​​​​​​übe​​r 1.000 ​​​​​​Jahre alt​​​​​​​  ​​​​​

Altenburg

ist als Stadt der Spielkarten weltberühmt. Wer in Deutschland Karten spielt, hält wahrscheinlich ein Produkt aus Altenburg in der Hand. Doch Altenburg hat weit mehr zu bieten als Spielkarten.



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Gößnitz

In Gößnitz befindet sich mit 610 Metern der längste überdachte Bahnsteig Deutschlands. Auch im kulturellen Bereich hat Gößnitz etwas zu bieten. Der denkmalgeschützte Winkelhof zum Beispiel fungiert seit 1999 als Heimatstube.



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Lucka

​​​​​​​ist der nördlichste Ort im Altenburger Land. Sehenswert sind der Marktplatz mit der St. Pankratius-Kirche und der Wettiner-Brunnen mit seiner Löwenstatue. Im Ortsteil Prößdorf ist ein Rittergut zu besichtigen. Dieses erreicht man über einen wunderschönen Rundweg.


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Meuselwitz

​​​​​​​ist die drittgrößte Stadt im Altenburger Land und erfreut besonders die Herzen der Eisenbahnfreunde. Der ehemalige Lokschuppen beheimatet heute den Kulturbahnhof Meuselwitz. Neben einer Modell- und einer Freilichtausstellung mit technischen Anlagen beherbergt der Bahnhof auch den Startpunkt der Kohlebahn.

Schmölln

​​​​​​​ist nach Altenburg die zweitgrößte Stadt im Altenburger Land. Sehenswert sind der weitläufige mittelalterliche Markt mit dem Rathaus und dem Blick zur Stadtkirche. Weiterhin sind ein Teil der Stadtmauer mit einem begehbaren Turm sowie viele Fachwerkhäuser zu besichtigen.

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Nobitz

zieht vor allem jene an, die sich für Flugzeuge und das Fliegen interessieren. Mit seinen über 100 Jahren zählt der Nobitzer Flugplatz zu den ältesten noch in Betrieb befindlichen weltweit. Hier gibt es auch ein Museum und interessante Exponate auf der Freifläche.


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Altkirchen

​​​​​​​ist die Heimat der Bauern, die die Ziegenmilch für den Altenburger Ziegenkäse liefern. Außerdem beheimat die Kirche des Ortes die größte Dorforgel des Altenburger Landes. Sie wurde von 2010 bis 2012 instandgesetzt.



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Göllnitz

​​​​​​​befindet sich etwa 10 km südwestlich von Altenburg. Zur Gemeinde gehören die Ortsteile Kertschütz, Schwanditz und Zschöpperitz. Neben der Göllnitzer Dorfkirche aus dem 13. Jahrhundert ist auch das Rittergut Schwanditz mit seinen denkmalgeschützten Laubengang-Gebäude sehenswert und ein lohnender Ausflug.

Löbichau

​​​​​​​ist die westlichste Gemeinde des Kreises. In Löbichau und den Ortsteilen Beerwalde, Tannenfeld, Klein- und Großstechau, Ingramsdorf und Drosen wohnen zurzeit rund 1000 Menschen.

Dobitschen

ist eine kleine und idyllische Landgemeinde im Osten des Grünen Herzens Deutschlands.


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Drogen

​​​​​​​der 120-Seelen-Ort im Altenburger Land hat es auf Grund seines für einige Personen offensichtlich reizvollen Namens regelmäßig mit "Schildbürgern" zu tun.
 

Göhren

​​​​​​​liegt am steileren rechten Talhang des Deutschen Baches und verkehrsgünstig an der Alten Geraer Landstraße. Eingemeindet sind Romschütz, Lossen, Lutschütz und Gödern.

Mehna

​​​​​​​liegt westlich von Altenburg im Altenburger-Zeitzer-Lösshügelland. Sehenswert sind hier der historische Landgasthof, die Dorfkirche und das ehemalige Schulhaus, in dem heute die Gemeindeverwaltung untergebracht ist.






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Lumpzig

ist vor allem für den Käse bekannt, der hier produziert und als Altenburger Ziegenkäse verkauft wird.  Etwas außerhalb des Ortes befindet sich die letzte Bockwindmühle des Altenburger Landes, die auch die älteste Thüringens ist. Sie ist Veranstaltungsort für verschiedene Feste, wie zum Beispiel das Lumpziger Bockwindmühlenfest.




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Starkenberg

besteht aus 18 Ortsteilen in denen rund 2000 Menschen leben. Der Hauptort bezaubert mit seinen zahlreichen architektonisch wertvollen Fachwerkhäusern rund um den historischen Gasthof. Sehenswert sind auch die beiden bekannten Vierseitenhöfe in Breesen und Dobraschütz und das Wasserschloss in Dobitschen.





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Heukewald

​​​​​​​​​​​​die erste urkundliche Erwähnung des Ortes datiert vom 09. Dezember 1152. Heukewalde war seit jeher von der Land- und Waldwirtschaft geprägt. Ein Landgasthof mit Pension und der gesellschaftlich-kulturelle Mittelpunkt der Gemeinde mit dem großen Bürgersaal, der Freizeitkegelbahnanlage, dem neuerrichtetem Feuerwehrgerätehaus, dem Vereinszimmer sowie dem Gemeindeamt in unmittelbarer Nachbarschaft befinden sich im Zentrum des Ortes.

Jonaswalde

​​​​​​​liegt inmitten von Wiesen, Feldern und Wäldern im südlichsten Zipfel des Altenburger Landes. Das Dorfbild ist geprägt von großen Vierseitgehöften, liebevoll hergerichteten Fachwerkhäusern und modern gestalteten Wohnhäusern.​​​
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Nöbdenitz

​​​​​​​liegt am Ende des Sprotte-Erlebnispfades und bezaubert mit seinem historischen Teehaus am Nöbdenitzer Teich, einem Herrenhaus, und der 1000-jährigen Eiche – einem beeindruckenden Naturdenkmal und Grabstätte des Ministers Hans Wilhelm von Thümmel.
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Posterstein

​​​​​​​hat mehr zu bieten als die gleichnamige Burg mit ihren Ausstellungen zur regionalen Geschichte und europäischen Salonkultur. Im Ort gibt es den Kunst- und Kräuterhof „Auenhof“ mit Galerie und Bauerngarten. Außerdem beginnt hier der Sprotte-Erlebnispfad.
 

Thonhausen

​​​​​​​liegt im Sprottetal und hat sich hier als Faden- bzw. Waldhufendorf entwickelt. Alte Fachwerkhäuser sowie 4- bzw. 3- Seitenhöfe beiderseits des Baches bestimmen den für Thüringen typischen Baustil.


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Vollmershain

​​​​​​​erstreckt sich auf etwa 4 Kilometer entlang der Sprotte. Die höchste Erhebung ist eine 306 Meter hohe Anhöhe des Mühlberges. Die Thüringer Landesanstalt für Umwelt und Geologie zählt die Gemeinde zum Ronneburger Acker- und Bergbaugebiet.





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Wildenbörten

​​​​​​​die Gemeinde liegt mit ihren vier Ortsteilen Graicha, Dobra, Hartroda und Kakau im Westen des Landkreises Altenburger Land. Die Eigentümer von Gebäuden und Grundstücken haben diese oft selbst liebevoll restauriert, um alte Bausubstanz zu erhalten. Beispiele hierfür sind die kleinen Fachwerkhäuser sowie die guterhaltenen Vierseitenhöfe.
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Fockendorf

​​​​​​​liegt nördlich von Altenburg. Sehenswert ist das Museum im ehemaligen Papierwerk. Hier können Besucher selbst Papier schöpfen. Außerdem gibt es ein historisches Wasserkraftwerk, das noch heute zur Stromerzeugung genutzt wird. Zu Fockendorf gehört auch der Ortsteil Pahna mit seinem Naherholungsgebiet.


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Gerstenberg

wurde 1227 als Gerstenberch und 1233 als Gerstinberg erstmals urkundlich erwähnt. Das Wahrzeichen des Ortes ist die kleine Dorfkirche, die weithin sichtbar schon seit 1472 auf einem Hügel thront. Gerstenberg liegt an einer der ältesten Fernhandelsverbindungen Mitteldeutschlands, dem Peter-Pauls-Weg.


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Haselbach

​​​​​​​wurde 1282 erstmals urkundlich erwähnt. Bekannt ist Haselbach vor allem durch die "Haselbacher Teiche". Das Teichgebiet steht heute unter europäischem Schutz (Flora-Fauna-Habitat), mit dem Ziel besonders wichtige Lebensräume und Arten von europäischer Bedeutung zu schützen.​​​​​​​
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​​​​​​Treben

​​​​​​​die als Wahrzeichen von Treben in alle Richtungen weithin sichtbare Kirche entstand in ihrer jetzigen Bauweise in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts.
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Kriebitzsch

​​​​​​​besteht aus den Orten: Kriebitzsch, Zechau und Altpoderschau.
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Windischleuba

kennt man wegen seiner Jugendherberge im gleichnamigen Schloss. Die idyllische Unterkunft liegt direkt am Radweg „Thüringer Städtekette“ und eignet sich damit hervorragend als Ausgangspunkt für Rad- und Wandertouren. Sehenswert sind außerdem der angrenzende Schlosspark und die St. Nikolaus-Kirche.​​​​​​​

Lödla

​​​​​​​gehört zu den kleineren Gemeinden des Altenburger Landes. In den vier Ortsteilen wohnen knapp 800 Menschen. Lödla kennt man wegen seines gut ausgelasteten Gewerbegebietes in unmittelbarer Nähe zum Stadtrand von Altenburg in dem rund 200 Arbeitnehmer beschäftigt sind.
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