Labyrinthehaus® Altenburg – Spaß, Spiel uns Spannung pur!

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Labyrinthehaus® Altenburg – Spaß, Spiel uns Spannung pur!

Zauberlabyrinth ©Labyrinthehaus Altenburg

Wer kennt das nicht. Man kommt in eine unbekannte Stadt, die Straßen und Gassen wirken oft, wie ein einziges großes Labyrinth. Doch was ist, wenn man sich ganz bewusst einer solchen Situation aussetzt? Was ist, wenn man sich dabei in einem Haus verläuft?

In der ehemaligen Herzog-Joseph-Kaserne in Altenburg ist das möglich! Oder doch unmöglich?

Bist du ein Zauberlehrling oder doch der Zauberer?

Am Empfang steht eine nette Lady. Sie lächelt, gibt eine Stempelkarte und wertvolle Tipps. „Hier ist der Eingang. Sie können jederzeit raus, wenn Sie sich fürchten sollten. Dann gelangen Sie zum Ausgang Zauberlehrling. Durchqueren Sie das gesamte Labyrinth sind Sie ein Zauberer.“ Daraufhin darf das Labyrinth betreten werden. Erneut ertönt eine Stimme. Nun ist man mitten drin in dem größten Themen- und Kulissenlabyrinthehaus.

Zuerst erwartet einen der „Tinka Tempel“. Auf dem Weg in die Pyramide trifft man auf unerwartete Hindernisse und auch der Mumie sollte man auf der Spur bleiben. Die Lichtausbeute ist gering. Hier hilft nur der Orientierungssinn, um in die nächste Welt des „Kongo King“ zu gelangen. Da ist doch was im Busch! Auf der dunklen Seite der afrikanischen Wildnis sind die Affen los. Frisst der Dschungel dich oder du den Dschungel?

Wer jetzt noch nicht genug hat und den Ausgang sucht, kann mit einem Orca in der Tiefsee auf Tauchstation gehen und gelangt dann zum Zauberlabyrinth, die letzte Station der Reise. Dramatische Musik, das Gelächter aus Michael Jacksons Thriller und geschickt eingesetzte Lichteffekte die immer gerade so viel preisgeben, dass man den Durchgang erkennen kann.

Wenn man sich traut den nächsten Schritt zu riskieren, dem Nervenkitzel, der Vorsicht und der Neugier einen Weg ebnet, dann lässt man sich auf ein spannendes Erlebnis ein.

Entstehungsgeschichte

Der Mann hinter dem Konzept „Labyrinthehaus“ Altenburg ist Bernardus Barber-Seyberth. Der gebürtige Rheinländer fasste 1999 nach einer Versteigerung, der 1845 erbauten Kaserne am Hausweg 40, in Altenburg Fuß. „Meine Frau und ich wollten ein Ausflugs- und Erlebnisziel aus diesem Haus machen. Dabei durchlief das Gebäude einen Prozess.“ Von den Plänen eines Mordmuseums, über die Idee eines Palastes der Abenteuer, bis hin zum endgültigen Labyrinthehaus war es ein steiniger Weg für den Eigentümer. Stück für Stück wurden die einzelnen Welten nun aufgebaut. Bernadus Barber-Seybert erklärt: „Wir haben auch vieles selber gemacht. Alles durchläuft eine stetige Entwicklung.“ Demnächst wird wohl noch ein gefräßiger Raptor sein Unwesen treiben.

Öffnungszeiten

Montag bis Sonntag 10.00 – 18.00 Uhr

©Eva Anna-Lena Zorn

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