Sammeln und Forschen im Geiste Humboldts – wir haben der Kuratorin Kathrin Worschech über die Schulter geschaut

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Sammeln und Forschen im Geiste Humboldts – wir haben der Kuratorin Kathrin Worschech über die Schulter geschaut

Humboldt Ausstellung Mauritianum ©Eva Zorn

Sammeln und Forschen im Geiste Humboldts – wir haben der Kuratorin Kathrin Worschech über die Schulter geschaut

Humboldt hoch 4 – das Mauritianum öffnet als erstes Museum im Altenburger Land  seine Türen, um die Einflüsse von Alexander von Humboldt auf unsere Region zu präsentieren. 1828 wurde der Berliner Wissenschaftler von der Naturforschenden Gesellschaft des Osterlandes mit Sitz in Altenburg mit dem Ehrenmitgliedsdiplom ausgezeichnet. Dieser war so erfreut über die Auszeichnung, dass er kurzerhand antwortete. „Der Brief, der den unmittelbaren Kontakt zu Humboldt wiederspiegelt, wird natürlich in unserer neuen Ausstellung zu sehen sein“, erklärt die Kuratorin und Biologin Kathrin Worschech stolz. Dazu dutzende Präparate von farbenfrohen, exotischen Tieren, die nach der Korrespondenz mit Humboldt angeschafft wurden.

Laut Kathrin Worschech haben drei Punkte zu der Humboldt-Ausstellung beigetragen.

  1. Grund: Humboldt selbst stand in Kontakt zu Altenburgern.
  2. Grund: Die tollen Sammlungsstücke aus aller Welt haben einen fantastischen Anlass gezeigt zu werden.
  3. Grund: Jeder kennt den Namen Humboldt, aber keiner weiß, was genau dahinter steht. Besonders für Schulklassen kann hier ein weites Feld erschlossen werden.

Wer Lust hat, kann ab 30.06.2019 der Wissenschaft auf den Grund gehen und mehr über Humboldt im Mauritianum erfahren.

Am 18. August folgen das Residenzschloss Altenburg, am 22. August das Lindenau-Museum Altenburg und am 01. September das Museum Burg Posterstein.
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