Naturkundliches Museum Mauritianum



Das Mauritianum ist ein naturkundliches Museum in Altenburg, Seit 1908 befindet sich das Museum in seinen heutigen Räumlichkeiten am Rand des Altenburger Schlossgartens. In den Jahren 2004 und 2005 wurde es grundlegend saniert. Das Mauritianum beherbergt etwa 40.000 Objekte aus der Sammlung der Naturforschenden Gesellschaft des Osterlandes. Das bekannteste Exponat ist der weltweit größte Rattenkönig. Das Mauritianum ist das naturkundliche Regionalmuseum Nordostthüringens mit Sammlungen und Forschung zur Natur zwischen Weißer Elster und Mulde. Die Ausstellungen vermitteln Interessantes aus Geologie, Mineralogie, Paläontologie, Zoologie und Botanik. Mehr als 350.000 Objekte, die das Ergebnis von 200 Jahren Altenburger Naturforschung sind, werden im Museum aufbewahrt. Der Grundstock der Sammlungen wurde von der 1817 gegründeten Naturforschenden Gesellschaft des Osterlandes zu Altenburg (NGdO) gelegt. Für ihre naturkundlichen und völkerkundlichen Sammlungen wurde 1907/08 nach Plänen von A. H. Wanckel ein Museumsgebäude im Jugendstil errichtet und zu Ehren des naturverbundenen Prinzen Moritz von Sachsen-Altenburg (latein.: mauritius) „Mauritianum“ benannt. Die Trägerschaft des Museums und damit dessen Bewirtschaftung liegt seit dem 1. 1. 2007 in den Händen der „Naturforschende Gesellschaft Altenburg e. V.“. Der Betrieb wird finanziell vom Landkreis Altenburger Land gefördert.



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