Altenburger Skatbrunnen



Auf steinernem Sockel balgen sich die vier Wenzel (Buben, Unter) in erregter Spielleidenschaft. Während der Grünwenzel bereits den Rotwenzel und den Schellwenzel niedergerungen hat, versetzt ihm der beim Skatspiel so wichtige "Alte" (Eichel-Wenzel oder Kreuz-Bube) den entscheidenden Faustschlag, mit dem der "Stich" in seine Hände kommt. In den Wirren des 2. Weltkrieges wurden die bronzenen Wenzel, die Schweinsköpfe sowie die eisernen Gitter, die den Brunnenplatz begrenzten, eingeschmolzen. Erst 1955 konnten die Skulpturen Dank einer Bürgerinitiative nachgegossen werden, die Eisengitter wurden indessen nicht ersetzt.



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