Lindenau-Museum Altenburg



Italien beginnt in Altenburg Wer die große Freitreppe zum prachtvollen Neorenaissancebau des Lindenau-Museums hinaufsteigt, befindet sich in nur wenigen Augenblicken mitten in Italien und einer Oase der Kunst: 180 kostbare italienische Tafelbilder des 13. bis 16. Jahrhunderts – darunter Werke von Sandro Botticellis – haben das Museum zu internationalem Rang geführt. Gründer Bernhard August von Lindenau war nicht nur Naturwissenschaftler und Staatsmann, sondern auch ein großer Kunstsammler und Mäzen. Er trug über 2.500 Jahre alte griechische und etruskische Keramiken, Gipsabgüsse nach berühmten Plastiken der Antike und Renaissance sowie eine wertvolle Kunstbibliothek zusammen. Die umfangreichen neuen Sammlungen umfassen Malerei, Grafik und Plastik vom 17. Jahrhundert bis zur Gegenwart, darunter Max Slevogt, Christian Rohlfs oder Max Klinger. Einen Schwerpunkt bilden Expressionismus und Neue Sachlichkeit mit Conrad Felixmüller, Peter August Böckstiegel, Otto Dix oder Wassily



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