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Brüderkirche Altenburg mit Glockenspiel

Markt Altenburg mit Brüderkirche ©David Cray

Markt Altenburg mit Brüderkirche ©David Cray

Die Brüderkirche ist das Juwel am Altenburger Hauptmarkt. Neben dem Kirchturm prägt ein Mosaik der Bergpredigt Jesu Christi weithin sichtbar die Gibelseite.

Wegen ihrer herausragenden Akkustik sind diese heiligen Hallen nicht allein zu Gottesdiensten gefragt. Zum Verweilen lädt der “Weltladen” mit einem Café ein.

Am 14. Mai 1902 wurde der Grundstein für die Kirche gelegt. Ihr Name „Brüderkirche“ weist auf ihren Vorgängerbau hin, der wegen Baufälligkeit und Platzmangel 1901 abgerissen wurde. Hier hatten im 13. Jahrhundert Franziskanermönche, auch „Mindere Brüder“ genannt, ihr Kloster und die Klosterkirche errichtet.

Der Neubau nach dem Entwurf des Preisträgers Jürgen Kröger wurde von 1902 bis 1904 durchgeführt. Nach dem Abbruch der alten Franziskaner-Kirche im Jahr 1901 verblieb nur die vermauerte fürstliche Gruft von 1627. Die alte Kanzel von 1561 kam in die Sammlung der Geschichts- und Altertumsforschenden Gesellschaft des Osterlandes. Sie stammt von Marcus Fleischer aus Waldenburg. Die Einweihung der neuen Brüderkirche fand am 7. Mai 1905 statt.

Seit 1996 befindet sich unter dem Dach des 76 m hohen Kirchturmes ein Glockenspiel. Diese erklingt ab 7.55 Uhr bis Mitternacht, stets fünf Minuten vor der vollen Stunde. Gespielt wird jeweils die erste Strophe von drei Liedern. Zusätzlich gibt es ein Spiel um 7.40 Uhr, dass die Kinder in die Schule ruft und eines um 15.25 Uhr. Dieses richtet sich speziell an die Touristen und Besucher der Skatstadt.

Die Brüderkirche ist das Juwel am Altenburger Hauptmarkt. Neben dem Kirchturm prägt ein Mosaik der Bergpredigt Jesu Christi weithin sichtbar die Gibelseite.

Wegen ihrer herausragenden Akkustik sind diese heiligen Hallen nicht allein zu Gottesdiensten gefragt. Zum Verweilen lädt der “Weltladen” mit einem Café ein.

Am 14. Mai 1902 wurde der Grundstein für die Kirche gelegt. Ihr Name „Brüderkirche“ weist auf ihren Vorgängerbau hin, der wegen Baufälligkeit und Platzmangel 1901 abgerissen wurde. Hier hatten im 13. Jahrhundert Franziskanermönche, auch „Mindere Brüder“ genannt, ihr Kloster und die Klosterkirche errichtet.

Der Neubau nach dem Entwurf des Preisträgers Jürgen Kröger wurde von 1902 bis 1904 durchgeführt. Nach dem Abbruch der alten Franziskaner-Kirche im Jahr 1901 verblieb nur die vermauerte fürstliche Gruft von 1627. Die alte Kanzel von 1561 kam in die Sammlung der Geschichts- und Altertumsforschenden Gesellschaft des Osterlandes. Sie stammt von Marcus Fleischer aus Waldenburg. Die Einweihung der neuen Brüderkirche fand am 7. Mai 1905 statt.

Seit 1996 befindet sich unter dem Dach des 76 m hohen Kirchturmes ein Glockenspiel. Dank des Engagements des Freundeskreises der Brüderkirche e.V. steht der neue Spielplan des Glockenspiels der Brüderkirche fest. Außer um 7.40 Uhr und um 15.25 Uhr, erklingt das Glockenspiel ab 7.55 Uhr bis Mitternacht, stets fünf Minuten vor der vollen Stunde. Dabei wird jeweils die erste Strophe von drei Liedern abgespielt. Aus Tradition heraus ruft das Glockenspiel 7.40 Uhr die Kinder in die Schule, während es um 15.25 Uhr speziell für Touristen und Besucher erklingt.